Ankuendigungen

 

Mitteilung vom 11.03.2010
Neuerscheinung – Ab sofort im Buchhandel erhältlich!

6. Auflage:
Ordensburg Vogelsang 1934-1945 –
Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich 

 

von Hans-Dieter Arntz

 

Ordensburg Vogelsang (6. Auflage)

 

6. Auflage, 254 Seiten, Paperback, 15,5 x 22 cm,
230 Fotos und Dokumente
23 x 28 cm; ISBN 978-3-86933-018-1; 18,90 €

Helios-Verlag, Karl-Heinz Pröhuber
Brückstr. 48, 52080 Aachen, Tel.: 0241-555426
E-Mail: helios-verlag@t-online
Helios Verlag

Gesamtdarstellung (deutsch/englisch): 6. Auflage des Standardwerkes „Ordensburg Vogelsang 1934-1945– Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich“

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Mitteilung vom 01.10.2009
Neuerscheinung – Ab sofort im Buchhandel erhältlich!

ISIDORS BRIEFE – Über die Korrespondenz eines Juden aus Euskirchen

 

von Hans-Dieter Arntz

Isidors Briefe Cover

141 Seiten, fest gebunden mit Schutzumschlag, 98 Abbildungen.
Erschienen im Helios Verlag Aachen, Preis 19,90 EUR
ISBN-Nr. 978-3-86933-007-5

 

Das neue Buch ISIDORS BRIEFE befasst sich mit der Korrespondenz von Isidor Mayer (1877-1943) während der Zeit 1936 und 1942/43 und beschreibt detailliert das Schicksal seiner jüdischen Familie sowie gleichzeitig den Untergang der jüdischen Gemeinde von Euskirchen. Insofern handelt es sich auch um eine Fortsetzung und Vertiefung des Buches JUDAICA – Juden in der Voreifel, das trotz drei großer Auflagen inzwischen vergriffen ist. Auf meine Dokumentationsbände zum Thema Judenverfolgung soll hingewiesen werden:

JUDAICA – Juden in der Voreifel (1983),
Judenverfolgung und Fluchthilfe im deutsch-belgischem Grenzgebiet (1990),
„REICHSKRISTALLNACHT“ – Der Novemberpogrom 1938 auf dem Lande  (2008)

 

Der Helios Verlag Aachen informiert über das neue Buch ISIDORS BRIEFE – Über die Korrespondenz eines Juden aus Euskirchen:

Isidors BriefeAnders als in seinen bisherigen Dokumentationen zum Thema Nationalsozialismus und Judentum leitet der Euskirchener Autor Hans-Dieter Arntz bewusst mit seiner „dokumentarischen Erzählung“ ISIDORS BRIEFE in die eigentliche Problematik ein und verfolgt damit einen besonderen Weg, seine Leser anzusprechen. Isidor Mayer, einst wohnhaft in der Kreisstadt Euskirchen, stellt sein jüdisches Schicksal – unauffällig, bescheiden und indirekt – in Form von Briefen dar. Wegen der Kürze ist dieser Text besonders für eine Autorenlesung geeignet, macht betroffen und ruft zur Aussprache auf. Das ist wichtig.

Aber das ist nur die Einführung in ein lesenswertes Buch, das einen jüdischen Lebensweg schildert, der im Rheinland beginnt und im Ghetto von Theresienstadt endet. Vor einigen Jahren machte der inzwischen verstorbene Direktor des Leo Baeck Instituts in Jerusalem, Prof. Dr. Joseph Walk, den Vorschlag, ergänzend eine detaillierte Dokumentation über den Untergang der jüdischen Gemeinde Euskirchen zu verfassen. Sie sollte sich konkret auf die jeweiligen Textstellen des jüdischen Protagonisten beziehen, aber dennoch exemplarisch zu verstehen sein. Dies ist inzwischen geschehen. Die Kapitel „Im Ghetto von Theresienstadt“ sowie die vielen ergänzenden Beiträge und Brieftexte stellen eine inhaltliche Fortsetzung und Vertiefung der „dokumentarischen Erzählung“ dar.

Isidors BriefeSomit ist das Buch ISIDORS BRIEFE eine Einheit aus literarischer und zusätzlich historischer Darstellung, die sich exemplarisch mit der Zeit 1936 bis 1943 befasst.

Persönliche Mitteilungen aus etwa 120 Briefen und Karten, die ISIDOR an seine im Ausland lebende jüdische Tochter schrieb, lassen die jeweils menschliche, aber auch politische und soziale Situation zur Zeit der Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland erkennen. Die Brieftexte werden durch längere Kapitel und Anmerkungen erläutert und somit verständlich gemacht oder gar entschlüsselt.

Obwohl Hans-Dieter Arntz nur einzelne Aspekte heraussuchen konnte, entstand doch beinahe ein Psychogramm seines unbekannt gebliebenen jüdischen „Helden" – eines „stillen Helden“, wie Prof. Joseph Walk ergänzte. „Die Aussagen sind in ihrer Schlichtheit eindringlich und geben Geschehenes deutlich und exemplarisch wieder“.

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Autorenlesungen

9. November 2009 in der alten Synagoge von Ahrweiler: Zum Gedenken der „Reichskristallnacht“: Autorenlesung „ISIDORS BRIEFE“ in der Synagoge von Ahrweiler (Ein Bericht mit Fotos und Zeitungsartikeln)

10. November 2009 in der Synagoge von Aachen: Autorenlesung „Isidors Briefe – Über die Korrespondenz eines Juden aus Euskirchen“

19. März 2010 in Weilerswist: Autorenlesung „Isidors Briefe“ - Gemeinsame Veranstaltung des Geschichtsvereins, der Gesamtschule, der Kreisvolkshochschule Euskirchen und des Buchautors (vgl. auch NEWS vom 22. März 2010)

 

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Mitteilung vom 09.07.2008
Neuerscheinung – Ab sofort im Buchhandel erhältlich!

„REICHSKRISTALLNACHT“ – Der Novemberpogrom 1938 auf dem Lande


von Hans-Dieter Arntz

 

reichskristallnacht

 

Viele Gerichtsakten und Zeugenaussagen sollen 70 Jahre nach der systematischen Zerstörung deutscher Synagogen darstellen, was wirklich am 9./10. November 1938 geschah. Der Helios Verlag Aachen, der die neue Dokumentation publiziert und bald in den Buchhandel bringt, meint u.a. in einer Pressemitteilung:

Dies könnte mehr als nur ein Versuch sein, die 'Reichskristallnacht' auf dem Lande aus verschiedenen Aspekten detailliert und meist exemplarisch darzustellen. Auch anhand anderer 'Synagogenbrand-Prozesse' kam der Regionalhistoriker Hans-Dieter Arntz zu der Ansicht, dass selbst nach 70 Jahren der Novemberpogrom von 1938 noch nicht vollständig aufgearbeitet ist. Es reicht nicht, die konstatierten Fakten – als Nachweis der Zerstörung jüdischen Eigentums und vieler Synagogen sowie brachialer Gewalt gegen jüdische Mitbürger –  historisch nachzuweisen. Vielmehr sollten auch die Gerichtsakten der Nachkriegszeit und entsprechende eidesstattliche Zeugenaussagen konkret untersucht und analysiert werden. Vieles wurde vergessen, übersehen oder aus heutiger Sicht fragwürdig beurteilt. Die Frage nach einer manchmal nicht mehr nachvollziehbaren Rechtsprechung in der Besatzungszeit und der jungen Bundesrepublik könnte das wirkliche Geschehen beim 'Reichspogrom 1938' differenzierter erklären. Manches war historisch und menschlich doch anders, als es nach dem 2. Weltkrieg juristisch beurteilt wurde.

Oft wird man feststellen, dass die Ausschreitungen im Mikrokosmos der Eifel brutaler als in rheinischen Großstädten waren. In Mechernich wurden mehr als 10 Häuser systematisch zerstört und eingerissen. Der Ortsgruppenleiter wurde nach dem 2. Weltkrieg freigesprochen, weil er angeblich aus 'lokalpolitischen' und 'bautechnischen Gründen' gehandelt habe. Der Hellenthaler Amtsbürgermeister inszenierte nach dem Inbrandsetzen der Blumenthaler Synagoge einen 'Prangermarsch' und gehörte nach dem 2. Weltkrieg u.a. auch zu den Angeklagten im 'Schleidener Lynchprozess', der die öffentliche Erschießung eines amerikanischen Piloten im September 1944 zu klären hatte.

Zur Großansicht des gesamten Buchumschlags klicken Sie bitte HIER.

 

Arntz, Hans-Dieter; „REICHSKRISTALLNACHT“ – Der Novemberpogrom 1938 auf dem Lande
196 Seiten, fest gebunden mit Schutzumschlag, 280 Abbildungen,
23 x 28 cm; ISBN 978-3-938208-69-4 ; 29,90 €

Helios-Verlag, Karl-Heinz Pröhuber
Brückstr. 48, 52080 Aachen, Tel.: 0241-555426
Tel.: 0241-555426

E-Mail: helios-verlag@t-online
www.helios-verlag.de

 

„REICHSKRISTALLNACHT“ – Der Novemberpogrom 1938 auf dem Lande – Gerichtsakten und Zeugenaussagen am Beispiel der Eifel und Voreifel (Rezension des Dokumentationsbandes durch Thomas Kremer, HaGalil. com, 2008)

Rezension des Buches „REICHSKRISTALLNACHT“ – Der Novemberpogrom 1938 auf dem Lande durch die Fachzeitschrift TRIBÜNE: „Kenntnisreich und spannend“

Hinweis auf einige Rezensionen des Buches „REICHSKRISTALLNACHT“: Der Novemberpogrom 1938 auf dem Lande

 

LESEPROBEN

http://www.helios-verlag.com/werke/titel/?&user_helios_pi1[showUid]=181&cHash=a78dd6961a

 

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Mitteilung vom Juli 2008
Neuerscheinung – Ab sofort im Buchhandel erhältlich!

Vogelsang – Geschichte der ehemaligen NS-Ordensburg

von Hans-Dieter Arntz

 

vogelsang

 


Das vorliegende Buch des Euskirchener Regionalhistorikers Hans-Dieter Arntz befasst sich mit dem Bau der NS-Ordensburg Vogelsang (1934-1936), der Ausbildung der »Ordensjunker« (Führeranwärter), dem Zweiten Weltkrieg, der Besatzung durch die Engländer (1946-1950) und mit der Zeit, in der ein NATO-Truppenübungsplatz von den Belgiern unterhalten wurde (1950-2005).

Unter der Überschrift »Burg Vogelsang« gibt das Buch auch anhand der vielen Fotos einen historischen Überblick über die letzten sieben Jahrzehnte. Den Schwerpunkt bildet jedoch die Zeit des Dritten Reiches.

Das neue Buch ähnelt der Dokumentation „Ordensburg Vogelsang – Im Wandel der Zeiten“ (2007), das sehr schnell vergriffen war.

64 Seiten, fest gebunden, 60 Aufnahmen, 9,90 Euro, ISBN 978-3-938208-71-7
Helios-Verlag, Karl-Heinz Pröhuber
Brückstr. 48, 52080 Aachen, Tel.: 0241-555426
Tel.: 0241-555426
E-Mail: helios-verlag@t-online
www.helios-verlag.com

Weitere Informationen:
www.hans-dieter-arntz.de

www.hotfrog.de/Firmen/Helios-Verlag/FullPressRelease.aspx?id=9943

www.openpr.de/news/229221/Dokumentation-Ordensburg-Vogelsang-Geschichte-der-ehemaligen-NS-Ordensburg.html

 

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Mitteilung von: Helios-Verlag Aachen vom 07.11.2007

Neuerscheinung des Buches KRIEGSENDE – Durch die Voreifel zum Rhein

von Hans-Dieter Arntz

 

kriegsende


162 Seiten, fest gebunden mit Schutzumschlag, 220 Abbildungen, 2 Karten,

23 x 28 cm; ISBN 978-3-938208-61-8; 29,70 €

 

Ab sofort im Buchhandel!

 

Nach mehr als sechs Jahrzehnten verblasst die Erinnerung an den 2. Weltkrieg und das Kriegsende. Umso wichtiger ist heutzutage eine Dokumentation, die eindringlich die Not der damals in der Voreifel zurückgebliebenen Bevölkerung darstellt. Mit der erfolgreichen Abwehr der Ardennen-Offensive - ab dem 16. Dezember 1944 und dem danach folgenden Vormarsch in das Rheinland -  beginnt für die amerikanischen Truppen die Schlussphase des Krieges im Westen.

Diese Epoche stellt der Euskirchener Regionalhistoriker Hans-Dieter Arntz, der sich seit etwa 20 Jahren mit der Schlussphase des 2. Weltkrieges im Raum der Ardennen bis zum Rhein beschäftigt, detailliert dar. Er konzentriert sich in dem vorliegenden Buch auf den Bereich Mechernich, Münstereifel, Euskirchen, Zülpich, Weilerswist, Brühl, Rheinbach und Meckenheim - die letzte Bastion vor der später berühmten Brücke von Remagen. Der Autor befasst sich einleitend mit dem operativen Beginn dieser Phase, verzichtet dann aber wieder bewusst auf die Darstellung weiterer militärstrategischer Operationen.

Die Auswertung vieler Augenzeugen-Berichte sowie das ausgezeichnete Fotomaterial aus deutschen und ausländischen Archiven vermitteln einen beeindruckenden Überblick auf das Kriegsende 1944/45. Viele Tagebuch-Aufzeichnungen, Briefe und Akten erhellen zudem repräsentative Einzelschicksale. Hans-Dieter Arntz schildert die Ängste des HJ-Jungen, die Nöte des Volkssturmmannes und das Bangen der Mutter, die vor Jabos und Bomben im Keller Schutz sucht. Im Bombenhagel teilt der Lehrer seinen Schülern die Abgangszeugnisse aus; in Rheder und Wichterich werden deutsche Fahnenflüchtige und russische Fremdarbeiter standrechtlich erschossen. Im Januar 1945 besucht der Sohn des berühmten Generalfeldmarschalls Model zum letzten Mal seinen Vater im Führerhauptquartier "Felsennest" bei Münstereifel…

 

Arntz, Hans-Dieter; Kriegsende - Durch die Voreifel zum Rhein
162 Seiten, fest gebunden mit Schutzumschlag, 220 Abbildungen, 2 Karten,
23 x 28 cm; ISBN 978-3-938208-61-8; 29,70 €

Helios-Verlag, Karl-Heinz Pröhuber
Brückstr. 48, 52080 Aachen, Tel.: 0241-555426
Tel.: 0241-555426

E-Mail: helios-verlag@t-online
www.helios-verlag.de

 

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Wochenspiegel Euskirchen & Schleiden vom 15.11.2007

artikel1

 

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Kölnische Rundschau vom 13.11.2007

artikel2

 

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Kölner Stadtanzeiger, Lokalteil Euskirchen vom 11./12.11.2007

artikel3

 

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Blickpunkt am Sonntag, Euskirchen vom 18.11.2007

artikel4

 

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Wochenspiegel, mit den Ausgaben Euskirchen, Schleiden und Monschau vom 29.08.2007

thalia

 

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Mitteilung von: Helios-Verlag Aachen vom 23.06.2006

Neuerscheinung des Buches Ordensburg Vogelsang...im Wandel der Zeiten

von Hans-Dieter Arntz

 

vogelsang schwarz

(Helios Verlag Aachen, ISBN: 978-3-938208-51-1)

 

Ordensburg Vogelsang - im Wandel der Zeiten

Das Bauwerk der ehemaligen Ordensburg Vogelsang gehört zu den wenigen erhalten gebliebenen Relikten aus der Zeit des Nationalsozialismus.

Das vorliegende Buch des Euskirchener Regionalhistorikers Hans-Dieter Arntz befasst sich mit dem Bau der NS- Ordensburg Vogelsang (1934-1936), der Ausbildung der „Ordensjunker“ (Führeranwärter), dem Zweiten Weltkrieg, der Besatzung durch die Engländer (1946-1950) und mit der Zeit, in der ein NATO-Truppenübungsplatz von den Belgiern unterhalten wurde (1950-2005). Den Schluss  bildet die Darstellung, wie sich seit 1997 die Bundeswehr mit der belgischen Burgkommandantur gemeinsam auf die zivile Nutzung der Burganlage – inmitten des neuen Nationalparks Eifel – vorbereitete.

Unter der Überschrift „Ordensburg Vogelsang – Im Wandel der Zeiten“ gibt das Buch auch anhand der vielen Fotos einen historischen Überblick über die letzten sieben Jahrzehnte. Den Schwerpunkt bildet jedoch die Zeit des Dritten Reiches einschließlich der Fragestellung, ob die  ehemalige NS-Ordensburg zur Ausrichtung  potenzieller „Täter“  gedacht war.

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Juli 2006

MITTEILUNGEN


DES VERLAGES LANDPRESSE, WEILERSWIST

Die 5. aktualisierte Auflage des Standardwerkes „Ordensburg Vogelsang“ erscheint künftig
in unserem Hause und ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.

Die AUSLIEFERUNG erfolgt durch den

 

Druckservice Frank Lanzrath
Frauenbergerstraße 187
53879 Euskirchen

Tel.: 02251/3250
Fax: 02251/73709
Mobil: 0175 - 3272519

 

oder

 

beim Autor Hans-Dieter Arntz
Hasenhecke 16
53881 Euskirchen

Tel.: +49 (0)2251 - 6 19 00
Fax: +49 (0)941 - 59 92 69 980
E-Mail: hans-dieter-arntz/at/gmx.de
Homepage: www.hans-dieter-arntz.de


vogelsang buch


E-Mail Adresse des Autors: hans-dieter-arntz@gmx.de
Homepage des Autors: www.hans-dieter-arntz.de


ORDENSBURGEN waren keineswegs „Zuchtstätten“ einer germanischen Herrenrasse und auch nicht eine Niederlassung des berüchtigten „Lebensborn“, wie es heute noch viele Deutsche wissen wollen, sondern Ausbildungsanstalten für künftige Führungskräfte der NSDAP.

Die Auslese und Heranbildung der nationalsozialistischen „Führeranwärter“ war jedoch derart elitär und auf die Verwaltung deutscher Diktatur ausgerichtet, dass sie selbst in der Zeit des sogenannten 3. Reiches sagenumwoben blieb.

Unter der Leitung des Reichsorganisationsleiters der NSDAP, Dr. Robert Ley, entstanden im Deutschen Reich drei Ordensburgen. In Crössinsee wurden die Anwärter charakterlich ausgerichtet. Sonthofen bildete sie in Verwaltungs-, politischen, diplomatischen und Militäraufgaben aus. Die in der Eifel gelegene Ordensburg Vogelsang verbreitete die rassistische Philosophie der neuen Ordnung.

Erstmals liegt eine Dokumentation über die Methodik und Didaktik der drei Ordensburgen vor. Sie ist ein wissenschaftlicher, aber dennoch sehr gut lesbarer Beitrag zur Gesamtthematik: „Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich“.

Anhand des großen Bild- und Quellenmaterials wird der Leser selbst zur Analyse aufgerufen.

Da die Ordensburg Vogelsang nur von 1936 bis 1939 „Junker“ ausbildete, kann die potentielle Auswirkung der „härtesten Schule der Welt“ nur erahnt werden. Es lässt sich jedoch feststellen, dass die Ausrichtung der „Führeranwärter“ bzw. „Ordensjunker“ auf den drei Burgen Crössinsee, Sonthofen und Vogelsang sicher ein wichtiger Beitrag gewesen wäre, um die von der NSDAP auf lange Sicht entworfenen Pläne deutscher Herrschaft in Europa zu verwirklichen. 

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ORDENSBURG VOGELSANG 1934-1945

 

am flag  br flag (translated version)

a standard work  by the German author Hans-Dieter Arntz - It deals with the special tracking to elite Nazi  ranks and racial institutions  for future high-level personnel during the time of National Socialism in Nazi-Germany. The technical term “Ordensburg” translates into English as “Order Castle”.

Until 1986 there was a gap of knowledge on this special kind of adjustment and not a single book had been written on the ideology and especially on this kind of selection and training of the future “leaders” in Nazi-Germany. It was the German sociologist and upper secondary school teacher Hans –Dieter Arntz, who researched this unknown field of history. His research book “Ordensburg Vogelsang 1934-1945 - Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich” was published 1986 and had its 5th edition in August 2006. For twenty years it has been the only standard work in Germany which answers the political question: How to learn leadership in the “Third Reich”.

Since 1934 the term “Ordensburg” had been applied to an idea of an exaggerated national philosophy. It was no “school” for elite Nazi military ranks, but more a place for the political adjustment to National Socialism in Germany. The future “leaders” of the “Third Reich” (called “Junker”) were destinated for a political career in the NSDAP or administration of conquerred countries “all over the world”. They wanted to be regarded as “political readers” but who were in reality German fanatics and racists.

The term “Ordensburg” reminds one not only of a castle or a medieval fortress and knights of a German order fighting against the Prussian tribes, but also of a secret society of men. There were only three of them: Krössinsee, Sonthofen and the most important one: Ordensburg Vogelsang near Cologne. However, they  were by no means “breeding places” of a Germanic gentleman race and also not a notorious address for “Lebensborn” (“Born and Fountain of Germanic life”), as even today many Germans want to know it.

Actually, they were newly-built NS-castles for future high-level staff of the NSDAP, which was the only political party during the time of German dictatorship. The selection of the “leader-candidates” (so-called “Junker”) aged between 23 and 27 and the drill and special training however were conducted in such a manner so elitist and aligned to the administration of German dictatorship that this fact still remains mystical. These candidates had to change such an Order Castle every year. Everybody should have attended Krössinsee, Sonthofen and of course the Order Castle “Vogelsang”.

They were not to be regular soldiers belonging to a conventional army, but they had to learn with a blind faith how to administer and govern. Under the command of the minister for labour and organization, Dr. Robert Ley, only three (!) “Ordensburgen” developed in the “Third Reich”.

In Krössinsee the candidates were aligned in character. At Sonthofen (Bavaria) they were supposed to be trained in political and diplomatic administration and in the tasks of military, but that Order Castle was never used like that. The most important of the three “Ordensburgen” was VOGELSANG, which was situated in the midlands of the Eifel near Belgium. It spread the racistic philosophy of the German dictatorship and the new order.

The book “Ordensburg Vogelsang 1934-1945” written by Hans-Dieter Arntz is a documentation which presents for the first time methodology and didactics of the order castles. It is a scientific, but nevertheless a very well readable contribution to the total topic: “Education for political leadership and command in the German dictatorship”. It consists of 260 pages with more than 250 photos and documents. To this day it is the only standard work on this political term.

As the “Ordensburg Vogelsang” trained future “leaders of the German National Socialism” for only three years (1936-1939), one can only imagine the potential effect “of the hardest school in the world”. It can be stated, however, that the impact of the “Führeranwärter” or “Ordensjunker” at the three castles of Krössinsee, Sonthofen and Vogelsang could have been an important contribution in order to carry out the plans of German rule in Europe in the long run.

Hans-Dieter Arntz, “Ordensburg Vogelsang 1934–1945” – Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich, Euskirchen 1986, 5th edition, Verlag Landpresse Weilerswist, 2006.

More information: www. hans-dieter-arntz.de


                                                                                                  
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The author:  Hans-Dieter Arntz, born on 24 June 1941 in Königsberg, attended the grammar school "Beethoven-Gymnasium“ in Bonn. After the Abitur (Am. high-school diploma) he attended the universities of Bonn and Cologne, where he studied sociology, political sciences, educational sciences and psychology.

He had been a teacher in the rank of an Oberstudienrat at a grammar school/upper high school in  Euskirchen for  40 years, when he retired in summer 2006.

Numerous publications in historical yearbooks and daily papers about National Socialism, World War II and the history of the Jews. His books reached several editions and led to publications on the radio and on TV:

 

JUDAICA – Juden in der Voreifel (1983)
Kriegsende 1944/45 zwischen Ardennen und Rhein (1984)
Kriegsende 1944/45 im Altkreis Euskirchen (1994)
Kriegsende 1944/45 im Altkreis Schleiden (1995)
Ordensburg Vogelsang (1986, 5th edition in August 2006)
Judenverfolgung und Fluchthilfe im deutsch-belgischen Grenzgebiet (1990)

 

The last-named  book  is a standard work, too, as it deals with the history of the Jews, their pursuit  during the National Socialism in Germany  and the escape assistance  towards the German frontier with Belgium. It contains 810 pages and about 500 photos and documents.

Honors: Korczak medal /Israel (1984), Order of Merit of the Federal Republik of Germany (1985) Rheinlandthaler (1992).



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ORDENSBURG VOGELSANG 1934-1945 –
Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich

von Hans-Dieter Arntz

Detaillierte Inhaltsübersicht und Contents des Standardwerkes

1. Die Ordensburg - Schule für den Führernachwuchs
Hitlers Ansicht von der Jugend- und Führererziehung - Noch kein methodisch­didaktisches Erziehungskonzept der Nationalsozialisten kurz nach der „Machtergreifung" - Robert Ley plant Burgen für den Führernachwuchs der NSDAP - Ein Buch des Reichsorganisationsleiters: „Wir alle helfen dem Führer" - Erziehung zur Führungsbereitschaft - Ordensburgen sind keine „Altäre des Nationalsozialismus"!

2. Aus der Vorgeschichte des „Reichsschulungslagers" 

Wunsch nach einer „Schulungsstätte" der NSDAP in der Eifel - Im März 1934 noch kein Plan für eine „Ordensburg" - Schulungslager Vogelsang als „Hohe Schule der Weltanschauung" - Ziel künftiger Führer: „Fanatische Soldaten" und „Prediger der Weltanschauung" - Erholung von Parteirednern am Urftsee - Finanzieller Aufschwung des Kreises Schieiden durch Bauprojekt - Architekt Prof. Klotz und Baumeister Liebermann sollen Schulungsanlage bauen - Der mittelalterliche Begriff „Vogelsanck"

3. Der erste Spatenstich am 15. März 1934

Vogelsang ist wichtiger als Crössinsee und Sonthofen - Kreis Schieiden feiert den Tag von „historischer Bedeutung" - Zeitungen berichten über den 15.3.1934 -Reichsschulungsleiter Otto Gohdes will dem „deutschen Arbeitsmenschen" Schulungs- und Ferienaufenthalte errichten - Alfred Rosenberg stellt in Bernau Grundsätze der nationalsozialistischen Erziehung vor - Rosenberg: Deutsche Erziehung ist Charakterbildung

4. Großdeutsche Architektur in der Eifel

Wirtschaftliche Voraussetzungen in der Eifel - Die Gemeinde Dreiborn und Vogelsang - 1932: 10% Arbeitslose im Kreis Schieiden - 1935: Schieiden als erster Kreis im Deutschen Reich frei von Arbeitslosigkeit! - Euskirchener Journalist berichtet über Vogelsang und wird verhaftet - Plan der Deutschen Arbeitsfront: Vogelsang am Rhein in der Nähe eines Nonnenklosters - Sprengungen und Bauarbeiten im Eifeler Höhengebiet - Das „Zentralblatt der Bauverwaltung" berichtet - Vogelsang als „Baukultur des Dritten Reiches" - Großdeutsche Architektur als Protest gegen „verderbenbringende Wirkung jüdischer Beeinflussung" - Baubeginn ab 20. Juni 1934 - Gauschulungskurse als Pionierarbeit - Plan für Vogelsang: 4- bis öwöchige Kurse - Erweiterung des Reichsschulungslagers zur Ordensburg - Pläne und Modelle der utopischen Ordensburg - Eine Million Gäste für die 3 KdF-Hotels der Ordensburgen

5. Die Grundsteinlegung am 22. September 1934

Die Schulungsburg am Urftsee - Führer, Prediger, Werber, fanatische Menschen ... -- Vogelsang als „Trutzburg des Geistes" - Der „Westdeutsche Beobachter" berichtet - Grundsteinlegung und Text der Urkunde

6. Die Baupläne

Vollbeschäftigung im Eifeler Höhengebiet - Erste Besichtigung durch Journali­sten - Die detaillierten Baupläne von Prof. Klotz

7. Das Richtfest am 15. Dezember 1934 

Schnelle Bauweise für Parteibauten - Film: „Festung des Geistes" - Zeitungsbericht: „Das Hohe Lied der Arbeit!"

8. Der Weg zur Ordensburg 

Die Ausrichtung der Politischen Leiter der NSDAP - Vertrauliche Schrift unter Bombentrümmern: „Der Weg zur Ordensburg" - „Parteijunker" als Führernachwuchs - Geistige Führung Deutschlands für Jahrtausende! - Theoretische und praktische Voraussetzungen für die Ausbildung an Ordensburgen - Erbgesundheit, politische Zuverlässigkeit und unbedingte Treue - Glaube an die ewige Gesetzmäßigkeit der Natur und des Lebens - Nein zu jüdischen Logen, Ja zu nationalsozialistischem Orden - Der „dornenreiche Weg eines Junkers"

9. Die Einweihung der Ordensburgen am 24. April 1936 

Hitler auf Crössinsee am 24.4.1936 - Die Einweihung - Auch SS zur Ordensburg - Hitlers Ansichten über „politische Führung"

10. Die Ausbildung und Gesinnung der „Führeranwärter"

Schulungsbeginn auf Vogelsang: l.Mai 1936 - Der Kommandant - Tagesablauf der „Führeranwärter" - Kameradschaftblatt „Der Orden" - Ritter Ulrich von Hütten und der Junker von Vogelsang - „Kampf ist das Schicksal des germanischen Menschen" - Nationalsozialismus und Christentum - Abmeldungen in der evangelischen Pfarrei von Gemünd

11. Stammpersonal und Lehrkräfte  

Rosenberg spricht in Vogelsang (4. 5.1936) - Der Aufbau des Hauptschulungsamtes der NSDAP - Die Schulung der NSDAP-Verbände - Stammpersonal und Gastlehrer - Rosenberg und Ley im Streit um die „Hohe Schule" - Dietel will wissenschaftlichen Ausbau der Ordensburgen - Das Erziehungsmodell des NS-Staates - Soziale Herkunft der „Junker" - Antisemitischer Geist und Rassenkunde - Robert Ley bei „den Burgjunkern in der Eifel"

12. „Die härteste Schule - Männer auf Ordensburgen!"  

Erst Notbehelf, dann vierjährige Lehrgänge für „Führeranwärter" - Eine Personal­akte - Die Prüfung - Die künftige Ausbildung von „Burgmännern"

13. Adolf Hitler besucht die Eifel

Freude am 20. November 1936 und 29. April 1937 - Die Presse berichtet -Euskirchen, Mechernich, Kall und Gemünd bejubeln den Führer - „Judenhasser" Streicher auf Vogelsang - Tagungen - Generalfeldmarschall von Blomberg sieht in NSDAP und Wehrmacht die Grundpfeiler des NS-Staates - Hitlers Rede auf Burg Vogelsang (29.4.1937)

14. Die „Braunen Hochzeiten" der Burgjunker

„Wer das Braunhemd auszieht, ist vernichtet!" - „Eheweihen" im biederen Dreiborn und im monumentalen Burgsaal - Fest- und Feiergestaltung der Junker im Gegensatz zum „jüdisch-orientalischen Christentum" - Beschreibung der NS-Trauungen - Den Dienstdolch an die Braut - Ein belgisches Theaterstück über Vogelsang: Kampf des Christentums mit dem Nationalsozialismus

15. Die Reaktion des Auslandes auf die Ordensburg Vogelsang

Belgier befürchten deutsches Grenzfort - Niederländische Journalisten vermuten nach eingehender Besichtigung ein Kloster - Engländer bemängeln heidnische Erziehung, aber begrüßen sportliche Erziehungsideale - Prager Zeitung „Bohe-mia" sieht Ausbildungsstätte für „zum Einsatz bereites Prätorianertum"

16. Die Zeit von 1937 bis zum Kriegsbeginn

„Führeranwärter" sind „Burgjunker" - Die NSDAP möchte Einfluß auf das gesamte Schul- und Ausbildungswesen - Baulehrwerkstätte Vogelsang; Einweihung im Juni 1937 - Maifeier und Richtfest 1937 - Italienischer Arbeiterführer Tullio Cianetti, Korporationsminister Lantini und weitere Gäste auf Vogelsang -Ordensburgen der Partei erziehen zum „Herrenmenschen" – Tagungen und Versammlungen - Unteroffiziere wollen unbedingt „Führeranwärter" werden -Einsatz von „Nachwuchsführern" - Die Ballnacht vom 21. August 1939 - „Mehr Ritterlichkeit!!"

17. Nationalsozialistische Kritik an der Ordensburg Vogelsang (Der Kölker-Bericht vom 1.7.1939)

Hans Dietel bestreitet intellektuelle Fähigkeiten der „Führeranwärter" - Selbst Ortsgruppenleiter bestreiten Kompetenz - Kölker empfindet Erziehungsmethoden als verbesserungsbedürftig - Statt Geist nur Körper - Militärisches, nicht Soldatisches wird betont - „Nachwuchsführer" haben „Höhenfimmel" - Skandale im Reichsorganisationsamt und auf der Ordensburg Sonthofen

18. Kriegsbeginn 1939/40

Dietel wird Kommandant von Vogelsang - Ordensburg und „Ostorientierung" -Vom Reichsparteitag in Nürnberg an die Ostfront - Entlassung der Ordensjunker in ihre Heimatgaue (2.9.1939) - „Betreuung der Junker während der Kriegszeit" -Vogelsang im Aufmarschgebiet zum Westfeldzug - Briefe des Kommandanten Dietel an die Nachwuchsführer - Führermangel in der NSDAP - Pläne zum Ausbau der Ordensburg Vogelsang (1940/41)

19. Kriegsende: Keine „Götterdämmerung"  

Burgkommandant von Crössinsee beschimpft Judentum - „Gott gibt die Nüsse, aber er bricht sie nicht selber auf". Das aber wollen Vogelsang-Junker tun. -Hans Dietel fällt auf Kreta (1941) - Ley äußert sich zum „Osteinsatz der Ordensjunker und Nachwuchsführer" - Schulung in der „Falkenburg am Crössinsee" - Ordensburgen sind doch Grenzbefestigungen! - Junker als Gebietskommissare - Vogelsang-Lehrer wegen Mord von niederländischer Justiz gejagt - Soziologische Analyse von Teilnehmern der „Kriegsversehrtenlehrgänge" in Crössinsee - Adolf-Hitler-Schüler in Burg Vogelsang (1942-44) - Gerücht: „Lebensborn" auf Vogel­sang - Briefe und Todesanzeigen - Lazarett, Flugplatz, Kaserne: Ardennen-Offensive (16.12.1944) - Soldatensender „Annie" teilt mit: Ordensburg Vogel­sang gefallen! - Amerikanische Zeitung „Time" schreibt: „Kein Supermann in der Ordensburg!"

20. Anhang: Burg Vogelsang nach dem Kriege (1945 bis heute) 

Amerikanisches Hauptquartier bis zum 12. März 1945 - Die Engländer rücken ein (Sommer 1945 und 1946) - Umwandlung des Burggeländes zum Truppen­übungsplatz - Plünderung, Diebstahl und Tauschhandel - Englisches Soldatenmagazin „Soldier" berichtet über den „Altar Hitlers", „Rassenzüchtung" und „Lebensborn" (1947/48) - Grundsteinurkunde von Vogelsang ins British Museum nach London - Jagd auf ehemalige Burgjunker - Luftbildaufnahmen von 1946 -Das belgische Camp Vogelsang (ab 1.4.1950) - Der Untergang des Dorfes Wollseifen - Soziales Engagement der belgischen Kommandantur - Kritik am Manöverlärm - Prominente Politiker in Camp Vogelsang - Von der Ordensburg der „Herrenrasse" zum soldatischen Übungsfeld demokratischer Staaten

21. Anmerkungen

22. Literaturverzeichnis und weitere Quellen

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